Immer was los im Allmende-Kontor

Vorletzten Freitag gleichzeitig Besuch aus Frankreich und Australien. Die Pariser berichteten, dass man in Paris jetzt schon 120 Gemeinschaftsgärten habe, die anders als in Berlin seines der Stadt gefördert würden. Tobby aus Australien meinte, dass möglicherweise Australien am progressivsten im Umgang mit der städtischen Landschaftwirtschaft sei. Dort hätten sie gerade erfolgreich ehrenamtliche Gemeinschaftsgärten in staatlich geförderte Projekte verwandeln können, wo nun gezielt mit Erwerbslosen und anderen Marginalisierten gearbeitet werden kann, die für ihre Gartenarbeit bezahlt würden. — Anfang der Woche wies unsere Praktikantin aus den USA, Esther Schlotterbeck unsere neue Praktikantin Solaine Marie-Theres aus Angers, Frankreich ein. Und immer wieder Nachfragen seitens der Presse.  Manchmal ergibt das dann Internetartikel wie etwa hier. Interview mit Elisabeth Meyer-Renschhausen